Mühlenhof-Freilichtmuseum
Theo-Breider-Weg 1
Deutschland D-48149 Münster
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Region: Münsterland
Fon:  0251 - 98120 - 0
Fax:  0251 - 98120 - 40
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Kategorie: - Museen - Zoo, Tiergarten -
 
 
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Torhaus - Schuhmacherhaus - Hofkapelle - Landschule - Mäusepfeilerscheune
Das T o r h a u s
Das Torhaus mit Inschriftbalken von 1720, heute Eingang und Information, ist nach alten Vorbildern gebaut. Einen vergleichbaren Haupteingang hatte früher die münsterländische Hofanlage Schulte Osterhoff, die als sog. Gräftenhof von schützenden Wassergräben (Gräften) umzogen war. Im Torhaus wurden dort auch die Pferde der Hofbesucher untergestellt.

Die H o f k a p e l l e
Die Hofkapelle, 1840 von der Familie Winkelmann in der Bauerschaft Rummler/Albersloh (Altkreis Münster-Land) errichtet, wurde 1973 zum Mühlenhof versetzt. Sie stand zuletzt, vom Hof getrennt, an der Landstrasse nach Wolbeck. Heute wird hier verdienter Heimatfreunde und Förderer des Mühlenhofes gedacht.

Das S c h u h m a c h e r h a u s
Das Schuhmacherhaus wurde um 1820 in Herbern (Altkreis Lüdinghausen) errichtet. Es kann als typisches Beispiel für ein kleines Handwerkerhaus in einem Dorf des Münsterlandes gelten. In dem zweigeschossigen Fachwerkbau mit Steilgiebeldach betrieb bis in die 1960er Jahre der Schuhmacher Krampe sein Handwerk. 1981 überliess der letzte Eigentümer, H. Angelkort, das Haus dem Mühlenhof. Im Erdgeschoss ist heute eine Schuhmacherwerkstatt aus der Zeit um 1900 eingerichtet.

Die L a n d s c h u l e
Die Landschule stammt aus der Bauerschaft Ringel bei Lengerich (Altkreis Tecklenburg). 1823 wurde sie dort auf dem Gelände des Hofes Oslage als Unterrichtsstätte für rund 130 Kinder erbaut. Erst 1954 endete der Schulbetrieb in dem einräumigen Fachwerkhaus, in dem stets mehrere Jahrgänge gleichzeitig von einem Schulmeister unterrichtet worden waren. Der Wiederaufbau im Mühlenhof-Freilichtmuseum erfolgte in den Jahren 1984-86.

M ä u s e p f e i l e r s c h e u n e
Die 1706 erbaute Mäusepfeilerscheune stand in der Südahler Mark, Nienborg-Heek (Altkreis Ahaus). Der verbretterte Fachwerkbau ist auf sich nach oben verjüngende Pfeiler mit Steinplatten gesetzt, um zu verhindern, dass Mäuse Zugang zum eingelagerten Getreide fanden.

Webers Kotten - Zichorienmühle - Speicher
W e b e rs K o t t e n
In Webers Kotten, einem Vierständerbau von 1753, lebte und wirtschaftete früher eine kleinbäuerliche Familie, die zusätzlich zur Landwirtschaft auf Einkünfte aus handwerklichen Nebenerwerbstätigkeiten angewiesen war. Das aus Angelmodde stammende Gebäude wurde in den Jahren 1992-94 im Mühlenhof-Freilichtmuseum wiederaufgebaut.Im Inneren erhielt es dabei eine moderne Ausstattung, die seiner neuen Zweckbestimmung als Ausstellungsgebäude entspricht. Im Erdgeschoss von Webers Kotten ist auf der früheren Deele und in der Upkamer die Dauerausstellung "Weibliche Handarbeiten 1850-1930" zu sehen. Ausgewählte Beispiele aus der umfangreichen Spezialsammlung des Museums vermitteln hier vielfältige Einblicke in die Handarbeitskultur und damit zugleich in den Frauenalltag vergangener Zeiten. Thematische Schwerpunkte sind der Handarbeitsunterricht, die Wäscheaussteuer der Braut und die Bedeutung, die "nützliche" und "feine" Nadelarbeiten im Leben der Hausfrauen einst hatten. Das ausgebaute Dachgeschoss von Webers Kotten bietet Raum für wechselnde Sonderausstellungen.

Z i c h o r i e n m ü h l e
Die Zichorienmühle gehörte ebenso wie die Rossmühle zum Hof Worpenberg in der Bauerschaft Ringel bei Lengerich (Altkreis Tecklenburg). In einem sechseckig neugestalteten Gebäude mit Reetdach werden Originalteile (Achse, Antriebsrad) der historischen Mühle aus der Zeit um 1780 gezeigt. Das Mehl der Zichorie (Wegwarte, Sonnenwende) diente als Kaffee-Zusatz oder auch als Kaffee-Ersatz. Die Wandausfüllungen aus Weide, Lehm, Strohgeflecht, Reisig und Torf zeigen verschiedene Bauweisen, die in Westfalen in früherer Zeit gebräuchlich waren.

S p e i c h e r
Der zum Gräftenhof gehörende, laut Inschrift im Jahre 1793 erbaute Speicher wurde 1977/78 zum Mühlenhof versetzt. Der zweigeschossige Stockwerkbau diente früher zur Lagerung des gedroschenen Korns. Später wurde er auch zum, Backen und für Wohnzwecke genutzt. Bis 2003 befand sich hier die Museumsverwaltung.

Gräftenhof - Bockwindmühle
G r ä f t e n h o f
Der Gräftenhof des Bauern Schulte Osterhoff lag ca. 7 km nordwestlich von hier in der Bauerschaft Schonebeck, Münster-Nienberge. Das Haupthaus aus dem Jahre 1720 wurde in den Jahren 1973 bis 1976 im Mühlenhof wiederaufgebaut. Der Fachwerkbau mit seinen vier Reihen tragender Eichenständer (Vierständerbau) weist die typische Grundform des niederdeutschen Hallenhauses auf. Haupträume sind die grosse Deele mit den seitlichen Ställen für Pferde und Rindvieh, das anschliessende Flett mit der Herdstelle und der dahinter liegende Wohnteil. Dass die früheren Bewohner des Gräftenhofes zur wohlhabenden bäuerlichen Oberschicht des Münsterlandes gehörten, zeigt neben der Grösse des Hauses auch der um 1820 seitlich angebaute Salon.

B o c k w i n d m ü h l e
Die Bockwindmühle von 1748 stammt vom Hof Raming-Freesen in Oberlangen bei Lathen/Emsland. Sie war bis 1943 in Betrieb und wurde in den Jahren 1960/61 als erstes Bauwerk des Mühlenhofes wiederaufgebaut. Bockwindmühlen gehören zum ältesten Windmühlentyp in Westfalen. Sie sind hier seit dem 12. Jahrhundert nachweisbar. Vor den Toren der Stadt Münster standen in dieser Gegend noch im 19. Jahrhundert zahlreiche Windmühlen. Das gesamte hölzerne Gebäude, der "Kasten", kann mit dem hinten aus der Mühle herausragenden Balken, dem "Stert", in die jeweilige Windrichtung gedreht werden. Auf vier gemauerten Steinsockeln liegen kreuzweise zwei Balken. In ihrem Schnittpunkt steht der aufgesattelte Hauptständer, auch "Hausbaum" oder "König" genannt. Er ist nach allen vier Seiten mit doppelten Streben auf den Eichenholzschwellen abgestützt. Von diesem auch als "Bock" bezeichneten Grundwerk hat die Windmühle ihren Namen "Bockwindmühle". Sie ist 24 Meter hoch, der Holzkasten misst drei mal vier Meter, und die Flügelspannweite beträgt 23 Meter. Bei gutem Wind und bestem Betriebsablauf konnten mit dem jetzt noch vorhandenen Mahlwerk täglich rund 200 Zentner Korn gemahlen werden.

Rossmühle - Ziehbrunnen - Mühlenhaus - Göpel - Bienenhütte
R o s s m ü h l e
Die Rossmühle stammt vom Hof Worpenberg in der Bauerschaft Ringel bei Lengerich. Dort war sie bis etwa 1870 in Betrieb. Aus der Spitze des reetgedeckten Pyramidendaches ragt die vierkantige Holzachse hervor. In Verbindung mit einem hölzernen Bügel und einem Laufrad konnte ein Zugtier (Ochse, Pferd) das Mahlwerk in Gang setzen.

Z i e h b r u n n e n
Der Ziehbrunnen am Mühlenhaus sicherte in früheren Zeiten die Wasserversorgung. Die Steine der Brunneneinfassung kommen aus Beikelort bei Legden (Altkreis Ahaus). Der mit Wasser gefüllte, sechs Meter tiefe Hofbrunnen ist zur Sicherung mit einem alten Mühlstein abgedeckt.

M ü h l e n h a u s
Das Mühlenhaus (Müllerhaus) aus dem Jahre 1619, der älteste Bau des Freilichtmuseums, gehörte zum Hof Schulte Husen in der Bauerschaft Düthe-Fresenburg bei Lathen (Emsland). 1963 wurde es hierher versetzt. Das Haus soll von zwölf Bauern gemeinsam errichtet worden sein, um einem Müller als Wohnung zu dienen und ihn damit immer in der Nähe der Mühle zu haben. Im Inneren des reetgedeckten Zweiständerbaus lebten die Menschen mit den Tieren eng in einem Raum zusammen. Einen Schornstein gab es nicht. Von der offenen Feuerstelle zieht auch heute noch der Rauch durch das Haus und die "Ulenflucht" nach draussen. Über der Feuerstelle befindet sich der "westfälische Himmel" mit Schinken und Würsten. Wie früher wird mit Buchenholz geräuchert.

G ö p e l
Der Göpel mit Umlauf (19. Jahrhundert) aus Bad Laer am Teutoburger Wald trieb mit Hilfe eines Zugtieres Geräte wie Drescher, Buttermaschine oder ein Mahlwerk an. Durch eine eiserne Welle konnte er mit einer Häckselmaschine im Bauernhaus verbunden werden.

B i e n e n h ü t t e
Die Bienenhütte stammt aus dem Jahre 1749. Sie wurde 1979 vom Hof Frie-Weghaus in Werne zum Mühlenhof versetzt und bietet vier Bienenvölkern Platz.

Backhaus - Fachwerkspeicher - Dorfschmiede - Bienenhaus - Gartenlaube
B a c k h a u s
An der Hofpumpe vorbei geht es zum "Backs", dem Backhaus. Es wurde 1799 errichtet und gehörte früher den Familien Baumeier und Hagedorn in der Bauerschaft Hoest bei Ennigerloh (Altkreis Beckum). 1969 wurde das kleine Gebäude dem Mühlenhof geschenkt. Im Inneren werden zahlreiche in Westfalen gebräuchliche Backgeräte gezeigt. An der Rückseite befindet sich der gemauerte niedrige Backofen, der mit einem eigenen Satteldach versehen ist.

F a c h w e r k s p e i c h e r
Der im 18. Jahrhundert erbaute mehrgeschossige Fachwerkspeicher stand ehemals auf dem Hof Hintemann in der Bauerschaft Beikelort bei Legden (Altkreis Ahaus). Er diente zur Aufbewahrung von Lebensmitteln, Feld- und Gartenfrüchten und vor allem der Wintervorräte. Der aus Bruchstein gemauerte Sockel und die starke Eichentür weisen auf die Bedeutung des Speichers als Zufluchtsmöglichkeit in unruhigen Zeiten hin

D o r f s c h m i e d e
Die im 18. Jahrhundert erbaute Dorfschmiede wurde bis 1961 von vier Generationen der Familie Bangen in Gescher (Kreis Borken) betrieben. Der Dorfschmied besorgte früher den Hufbeschlag bei den Pferden und war gleichzeitig Schlosser und Wagenbauer.

B i e n e n h a u s
Im Bienenhaus wird mit dem Landesverband Westfälischer und Lippischer Imker e.V./Imkerverein Münster die Arbeit des Imkers und die besondere Bedeutung der Honigbiene für Mensch und Umwelt dargestellt. Der eingeschossige Fachwerkbau von 1780 stand früher auf dem Hof Kottmann/Maier in Ahlen-Dolberg (Altkreis Beckum). Dort diente er als Backhaus und danach als Stall.

G a r t e n l a u b e
Ausserhalb des Gartens steht am Weg eine reetgedeckte Gartenlaube, in der ein Mühlstein als Tisch dient.

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Backhütte - Spökenkieker - Bauerngarten
B a c k h ü t t e
Die Backhütte kommt vom Hof Temming in der Nähe von Ahaus-Ottenstein (Altkreis Ahaus). Der aus Feldbrandziegeln gemauerte Backofen lagert auf einem hölzernen Schwellenunterbau. Wegen der Brandgefahr standen die Backgebäude früher etwas abseits der Bauernhäuser. Sie wurden hauptsächlich zum Backen von Brot (vor allem Schwarzbrot), aber auch zum Dörren von Obst sowie zum Trocknen von Flachs benutzt.

S p ö k e n k i e k e r
Die Bronzeplastik Spökenkieker (Vorahner, Vorschauer) von Rudolf Breilmann, eine Stiftung der Vereinigung Niederdeutsches Münster, erinnert an die Menschen im Münsterland, die Ereignisse "vorhersehen" konnten.

B a u e r n g a r t e n
Der Bauerngarten am Gräftenhof wurde nach historischen Vorbildern angelegt. Die Beete in diesem Nutz- und Ziergarten sind mit Buchsbaum eingefasst. Im Mittelpunkt der kreuzförmigen Anlage steht in einem Rondell eine Sonnenuhr. Kultiviert werden Pflanzen, die für ländliche Gärten dieser Region einmal typisch waren: vielerlei Gemüse, Gewürzpflanzen und Heilkräuter, Stauden und andere Ziergewächse. Für die Selbstversorgung der Landbevölkerung hatten solche Gärten grosse Bedeutung.

Bleichhütte - Schafstall
B l e i c h h ü t t e
Der Schafstall und die Bleichhütte, zwei kleine reetgedeckte Hütten, sind nach Vorbildern aus dem Hümmling (Emsland) erbaut. Das auf der Wiese zum Bleichen ausgelegte Leinen wurde nachts von einem Knecht bewacht. Die Bleichhütte war seine Lager- und Schlafstelle. Am Tage hatte er das auf der Bleichwiese ausgelegte Leinen mit Wasser zu besprengen.
ww.patoga

S c h a f s t a l l
Der Schafstall und die Bleichhütte, zwei kleine reetgedeckte Hütten, sind nach Vorbildern aus dem Hümmling (Emsland) erbaut. Das auf der Wiese zum Bleichen ausgelegte Leinen wurde nachts von einem Knecht bewacht. Die Bleichhütte war seine Lager- und Schlafstelle. Am Tage hatte er das auf der Bleichwiese ausgelegte Leinen mit Wasser zu besprengen.

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Familienkarte (Eltern oder Großeltern mit familieneigenen Kindern) 10,00

Erwachsene (Gruppe ab 8 Pers.) 3,50

Erwachsene (Gruppe ab 30 Pers.) 3,50
Schüler im Klassenverband 2,00
Fotokarte 1,00

F ü h r u n g s k o s t e n ( c a . 6 0 M i n u t e n )

Erwachsene bis 29 Personen 30,00
Erwachsene ab 30 Personen 40,00
Erwachsene bis 29 Personen am Wochenende und Feiertagen 40,00
Erwachsene ab 30 Personen am Wochenende und Feiertagen 45,00
Schulgruppen

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Entfernungen:
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Prinzipalmarkt: 5 km
City: 5 km
Rathaus Münster: 5 km
Aasee: 0.5 km
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Münster Dom: 5 km

Kontakt / Impressum:
Mühlenhof-Freilichtmuseum
Theo-Breider-Weg 1 - D-48149 Münster
Tel: 0251 - 98120 - 0   Fax: 0251 - 98120 - 40
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