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Rezepte aus Küche Haushalt
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Kategorie: - Sonstiges -
 
 
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Das Fleisch mit 1,5 l gesalzenem Wasser aufsetzen. Möhre und Petersilienwurzel waschen, putzen und zerkleinern. Mit den Gewürzen zum Fleisch geben. Gut 2 Stunden zugedeckt köcheln lassen.
Inzwischen für die Klöße den Speck fein würfeln, in einer Pfanne auslassen und in einem Sieb abtropfen lassen. 3 Esslöffel des Bratfetts in der Pfanne belassen und die Semmelbrösel darin anrösten.

Die Kartoffeln schälen und fein reiben. Mehl, Backpulver und Ei darunter rühren. Mit Salz abschmecken. Nach Bedarf Milch dazugeben, sollte der Teig zu fest sein. Den Teig auf bemehlter Arbeitsfläche zu einem 1 cm dicken Quadrat ausrollen. Speck und Semmelbrösel darauf verteilen und den Teig einrollen. Die Rolle in 6 cm breite Stücke schneiden und die Schnittkanten fest zusammendrücken, damit die Füllung nicht herausquellen kann.
Das Fleisch aus der Brühe nehmen und warm stellen. Die Brühe durchsieben und auf die Hälfte einkochen lassen. Die Zwiebeln schälen und in Scheiben schneiden. Das Schmalz erhitzen und die Zwiebeln darin hellgelb braten. Nun ¼ l der Fleischbrühe hinzufügen und die Sauce etwa 20 Minuten durchkochen lassen. Die Semmelbrösel hinzufügen. Die Sauce mit den Gewürzen abschmecken. Inzwischen die restliche Fleischbrühe für die Klöße mit Wasser auf 1 l auffüllen, erhitzen und die Klöße darin bei geringer Hitze etwa 20 Minuten ziehen lassen. Das Fleisch in mundgerechte Würfel schneiden und etwa 10 Minuten in der Sauce ziehen lassen. In einer vorgewärmten Schüssel auftragen. Die Klöße dazu servieren. Das Fleisch aus der Brühe nehmen und warm stellen. Die Brühe durchsieben und auf die Hälfte einkochen lassen. Die Zwiebeln schälen und in Scheiben schneiden. Das Schmalz erhitzen und die Zwiebeln darin hellgelb braten. Nun ¼ l der Fleischbrühe hinzufügen und die Sauce etwa 20 Minuten durchkochen lassen. Die Semmelbrösel hinzufügen. Die Sauce mit den Gewürzen abschmecken. Inzwischen die restliche Fleischbrühe für die Klöße mit Wasser auf 1 l auffüllen, erhitzen und die Klöße
Saiblinge Mariniert - Saitenwürstchen mit Linsen
Zubereitung: Die Fische ausnehmen, waschen und filetieren. Die Hälfte der Filets mit der Haut nach unten in einen länglichen Bräter legen.
Die Pfefferkörner in einem Mörser zerstoßen, mit Salz und Zucker vermischen und darüber streuen. Die übrigen Filets mit der Haut nach oben darauf legen, mit einem Brett und einem Stein beschweren und 48 Stunden an einem kühlen Ort ziehen lassen. Den Fisch in möglichst dünne Scheiben schneiden und mit Zitrone und Frühlingszwiebeln servieren.

Lassen Sie sich bei diesem Rezept nicht von der Pfeffermenge irritieren. Auch die grell-orange Farbe des fertigen Fleisches, die fast künstlich wirken kann, ist durchaus richtig. Beilagen: Dazu Vollkorn- oder Graubrot anrichten.

Weinempfehlung: Die süß-salzige Marinade wird durch den grob gestoßenen Pfeffer pikant ergänzt und durchdringt die zarten Fischfilets. In hauchfeine Scheiben geschnitten kommt dieses Gericht einem Carpaccio gleich und wird harmonisch durch einen filigranen, mäßig gereiften Weißwein ergänzt, der gleichermaßen Süße und Säure spüren lässt. Drei bis vier Jahre alte halbtrockene bis liebliche Kabinettweine, etwa ein Elbling von Mosel-Saar-Ruwer, sind hier willkommen. Die Linsen über Nacht in 1 L Wasser einweichen.
Am nächsten Tag den Speck würfeln. Die Zwiebel schälen und würfeln. In einem nicht zu kleinen Topf mit dem Speck glasig braten.
Die Linsen mit dem Einweichwasser dazugeben. Mit Salz sowie Pfeffer würzen und 1 Stunde köcheln.
Die Möhren putzen, schälen und in kleine Würfel schneiden. Zusammen mit dem Essig zu den Linsen geben. Nochmals etwa 45 Minuten zugedeckt köcheln. Die Würste etwa 10 Minuten in den Linsen heiß werden lassen.

Beilage: Dazu isst man Spätzle (hierfür können Sie nachstehendes Rezept nutzen). Wer keine Saitenwürstchen bekommt, kann auch geräucherte Mettwürstchen verwenden.

Weinempfehlung:
Die Linsen vermitteln einen etwas rauen Geschmack, Zwiebeln und Möhren hingegen Süße, zu der sich die scharfe Säure des Essigs gesellt.



Scampi Risotto - Schäufele mit Löwenzahnsalat
Zubereitung: In Italien ist Risotto ein Kultgericht, das möglichst in einem Spezialtopf zubereitet werden sollte und nur mit einem Löffel aus Olivenholz gerührt werden darf. Die regionalen Unterschiede der Rezepturen werden mit religiöser Genauigkeit eingehalten und wie Kunstwerke gewertet. Dabei werden keine Schwierigkeitsgrade vom Koch verlangt. Ein normaler Schmortopf tut es auch, man muss nur regelmäßig rühren! Zwiebel hacken und in Butter glasig braten. Reis dazugeben, leicht anbraten, mit Wein ablöschen. Sobald der Wein absorbiert ist, 1/2 Tasse Brühe dazugießen, 1 Messerspitze Safran dazugeben und nach und nach restliche Brühe einrühren. Dabei regelmäßig umrühren, damit der Reis nicht am Boden des Topfes kleben bleibt. Nach etwa 25 Minuten wird die Brühe absorbiert und der Reis fertig sein. In der Zwischenzeit Schalotten hacken und in einer Bratpfanne mit Butter glasig braten. Scampi dazugeben, braten und mit Salz und Pfeffer würzen.Gezupfte Basilikumblätter in Streifen schneiden, darüber streuen und auf dem Risotto servieren. Weinempfehlung: Die Verwendung von Basilikum bedingt die Weinauswahl. Je mehr wir davon verwenden, desto deutlicher dürfen die nussig bis bitteren Noten im Wein sein. Diese finden wir beispielsweise in einem trockenen Grauburgunder aus Baden. Die Zwiebel schälen. Mit dem Lorbeerblatt und den Nelken spicken.
In einem Topf 1 l Wasser zum Kochen bringen. Den Wein, die Spickzwiebel und die Gewürze dazugeben und das Fleisch darin etwa 2 Stunden zugedeckt bei geringer Hitze garen. Zwischendurch abschäumen. Das Fleisch herausnehmen, in Scheiben schneiden und auf einer vorgewärmten Platte anrichten. Beilagen: Schäufele schmecken am besten mit Kartoffelsalat oder Bratkartoffeln und mit Feld- oder Löwenzahnsalat (siehe Rezept). Zu empfehlen ist auch Sauerkraut. Unsere Weinempfehlung: Der feine, salzigrauchige Charakter des Schäufele bekommt durch den Sud eine deutlich würzige Note. Ein saftiger Rivaner trocken läßt das Schäufele

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